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Gesunder Darm – Was ist eigentlich „Darmgesundheit“?

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Gesunder Darm / Darmgesundheit – Der Darm ist wirklich ein wahres Wunderwerk der Natur! Mit all seinen Windungen ist er verantwortlich für 80% unserer Immunsystems! Doch er kann nur so gut arbeiten, wie er von uns versorgt wird! Er hat nämlich bis zu 100 Billionen(!) Helfer, kleine Mikroorganismen – die Darmbakterien. Diese sollten wir gut pflegen, denn sie schützen uns, versorgen uns mit Nährstoffen, produzieren sogar manche Vitamine und bilden eine gesunde Darmflora, so dass die Darmwand geschützt ist. Dieses Schutzschild auf unserer Darmschleimhaut lässt schädliche Substanzen nicht durch die Darmwand in unser Blut. Außerdem verhindern die guten Darmbakterien, dass sich schlechte Darmbakterien ansiedeln können. 

Wie wichtig es ist, dass die Darmwand gut geschützt ist, seht ihr an Folgendem: Mit unserer Nahrung gelangen nicht nur Vitamine und Nährstoffe in unseren Körper, sondern auch Fremdstoffe und Krankheitserreger. Durch eine ungeschützte Darmwand könnten sie genauso in unseren Blutkreislauf dringen. Das muss verhindert werden. Also brauchen wir für einen gesunden Darm eine gesunde Darmflora, gute Darmbakterien, die Vitamine und Nährstoffe durchlassen, und alles andere abwehren.

Gesunder Darm – 80% unseres Immunsystems befindet sich in unserem Darm!

Es lohnt sich, sich um die guten Darmbakterien zu kümmern. Dies können wir tun, indem wir ihnen Nahrung geben, die sie mögen, z.B. Nüsse, Hülsenfrüchte, Mandeln, Spargel, Lauch, Hafer, Obst, Joghurt, Sauerkraut, Kimchi, Kurkuma.. Fühlen sie sich in unserem Darm-Milieu wohl, siedeln sie sich immer weiter an. 

Im Gegensatz dazu, lassen sie sich ausscheiden, wenn das Darm-Milieu sich ändert, Nun ist Platz da für schlechte Darmbakterien. Unsere Darmschleimhaut ist ungeschützt und viele negative Substanzen können in unser Blut gelangen. Ein undichter Darm („Leaky gut“) entsteht. Zu viel industrieller Zucker ist z.B. ein Faktor, der das Darm-Milieu negativ verändert. Auch viele Unverträglichkeiten können nun entstehen.

Übrigens nennt man die guten Darmbakterien „Probiotika“, und die Nahrung für diese „Präbiotika“. Solltet ihr also mal eine Darmkur machen, und Probiotoka einnehmen, sollte bei diesem Präparat auch direkt die Nahrung, also das Präbiotika mit vorhanden sein. So schafft man optimale Bedingungen, damit die guten Darmbakterien sich wohl fühlen und ansiedeln.

Also, bei der nächsten Handvoll Mandeln, denkt ihr mal daran, was für ein Freudenfest Eure Darmbakterien nun feiern werden und ganz bestimmt motiviert sind, Euch so gut es geht vor durch die Nahrung aufgenommene Bakterien zu schützen 😉

Lieblingsrezepte für einen gesunden Darm findet ihr hier in meinen ganzheitlich gesunden Rezepten – mehr Rezeptinspirationen und meinen Buchtrailer auf meinem YouTube Kanal. Schaut auch mal bei Instagram vorbei! Und auf Pinterest sammle ich alles, was ich schön finde, rund ums Haus, Wohnen, Kinder und Mode.

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